Neuste Beiträge – Seite 5
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Unser traditionelles jährliches Völkerballturnier

Unser traditionelles alljährliches Völkerballturnier verbindet Spiel und Spass mit Bildung von Gemeinschaftssinn und ist für viele unserer zukünftigen neuen Sextaner die erste Begegnung mit ihrer neuen Schule.

vom 08.02.2017

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Lesen macht wieder Spaß – im Gymnasium Wellingdorf

Lesen ist wieder „in“. Jedenfalls im Gymnasium Wellingdorf. Fast jede zweite Schülerin, fast jeder zweite Schüler hat inzwischen einen Leseausweis für die Bibliothek. Die Ausleih-Zahlen haben sich im vergangenen Jahr fast verdreifacht.

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vom 22.01.2017

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Informationsabend

Das Gymnasium Wellingdorf stellt sich vor:

Auf unserem Informationsabend am Donnerstag, dem 23. Februar 2017 können sich Viertklässler und deren Eltern über das schulische Angebot (Unterricht, Projekte, Ganztagsangebot) informieren.

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vom 11.01.2017

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Politik erleben

Zwei besondere Ereignisse außerhalb des Klassenzimmers durften die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgang erleben. Nachdem am letzten Freitag der Kieler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landtagspräsident Bernd Heinemann (SPD) die Schülerinnen und Schüler in Wellingdorf besuchte, revanchierten sich diese am Montag und besichtigten das Landeshaus. Weiterlesen

vom 08.12.2016

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Wahre Geschenke

Wahre Geschenke

Zwei von weit über 100.000 Vorlesern beim bundesweiten Vorlesetag.

Die großen Pausen am Freitag, dem 18. November, füllten Katharina Köller und Jan Hartmann mit Spannung. In der gemütlichen Ecke der Schulbibliothek erfuhr Harry Potter, wer oder was er wirklich ist, und im Alex Rider Krimi ging es hoch her.

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vom 29.11.2016

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Vortragsreihe in der Schule

Am Montag, den 28. November wird der ehemalige Schüler Moritz Jacobshagenen über das Berufsbild eines Diplomaten berichten: Weiterlesen

vom 21.11.2016

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Post für uns aus BRASILIEN

Unser Schüler Lucas Appel erzählt von seinen Erfahrungen, vor allem der brasilianische Schulalltag hat ihn beeindruckt:

Wie einige vielleicht schon festgestellt haben, mache ich im aktuellen Schuljahr Brasilien unsicher und ich wurde gebeten, auch Berichte für unsere Schulhomepage und die Zeitung zu schreiben. Das mache ich doch gern!

Einer der stärksten Eindrücke, die ich nach einem Monat habe ist, dass es hier verdammt warm werden wird. Da ich ja nun auf der Südhalbkugel bin, haben wir hier im Moment noch Winter und trotzdem schwitze ich bei 34 °C. Ich bin somit froh, dass mein Zimmer einen Ventilator hat.

Natürlich habe ich mir im Vorfeld auch Gedanken gemacht, was ich genau hier schreiben möchte und ich habe mich dazu entschieden, zuerst über die Schule zu schreiben.

Zunächst: Ich besuche hier eine private Schule, da der Staat in Brasilien nicht wirklich viel Geld in Bildung investiert. Dementsprechend gilt hier, je mehr Geld man besitzt, desto mehr Bildung kann man sich und seinen Kindern ermöglichen. Zudem ist die Schule im Vergleich zu deutschen Schulen sehr klein, es gibt hier nur eine Klasse pro Jahrgang.

Das Schulgebäude ist an die höheren Temperaturen angepasst, hat also in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage, und das Gebäude selbst ist sehr offen gestaltet.

Auf dem Bild sieht man den Gang zu meinem Klassenraum, der nach draußen offen ist. Der Raum selbst ist eher im US-Amerikanischen Stil gehalten. Es gibt also keine Fenster und für jeden Schüler eine Stuhl-Tisch-Kombi. Der Unterricht ist im Allgemeinen eher eintönig, da zumindest in meiner Schule der komplette Unterricht aus Theorie besteht. Chemie- und Physikunterricht funktionieren so, dass der Lehrer vorne an der Tafel Aufgaben vorrechnet, die man mitschreiben und Ähnliches später als Hausaufgabe lösen soll. Selbst Sport besteht in den höheren Klassen nur noch daraus, dass die Lehrerin in die Klasse kommt und irgendetwas, das mit Sport zu tun hat, erzählt. Es geht in diesem Zusammenhang also zum Beispiel um Ernährung und Muskeln sowie natürlich auch um die Olympischen Spiele.

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vom 11.11.2016

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Post für uns aus INDIEN

Unsere Schülerin Anna Saviya Tachulke schreibt über ihre Erfahrungen

Hier bin ich also. Ein normales deutsches Mädchen, das sich plötzlich mitten in Indien wiederfindet. Okay, nicht mittendrin. Im Süden, in Coimbatore. Wer hätte das vor ein oder zwei Jahren erwartet? Wohl keiner, am allerwenigsten ich selbst. Aber hier bin ich nun, dank Rotary, und es ist wundervoll, aber auch ganz anders als erwartet. Wenn man an Indien denkt, was schießt einem da durch den Kopf? Saris, Elefanten, Slums, das Taj Mahal – und natürlich das Essen. Dabei ist Indien so viel mehr!

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vom 09.11.2016

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Unser Irlandaustausch 2017

Freitag 6 Uhr morgens, eigentlich sind noch Herbstferien, aber gleich geht’s los: Wir fahren nach Irland. In einen kleinen Ort namens Roscrea, ca. 6000 Einwohner, an eine Schule, an der die Schüler zum Teil Anfahrtswege von 20- 30 Km auf sich nehmen und der Schultag von 9 bis 16 Uhr dauert, exklusive Hausaufgaben. Was gibt es da bloß zu tun? Na, wenigstens sind die Partner nett.

Solche oder ähnliche Gedanken haben zumindest uns als begleitende Lehrkräfte bewegt. Was uns dann wirklich erwartete, war einfach umwerfend!

 

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vom 07.11.2016

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Einladung ins „Wohnzimmer“ der Schule

Die Schulbibliothek. Von einigen Leuten wird sie das Wohnzimmer der Schule genannt. Da stehen nicht nur Bücher, da gibt’s auch ein Sofa und Sitzsäcke. Und immer wieder neue Deko aus der Kunst AG. Aber was wäre ein Wohnzimmer für ein Wohnzimmer, wenn es nicht genutzt werden würde? Ihr könnt euch dort entspannen, Abstand vom Schulstress nehmen, einfach den Kopf freibekommen. Natürlich könnt ihr auch ein schönes spannendes Buch zur Hand nehmen oder ausleihen. Die Bibliothek bietet viel. Mehrere hundert Bücher warten darauf, gelesen zu werden. Jede und jeder, wirklich jeder wird fündig. Fantasyleserinnen und -leser kommen genauso auf ihre Kosten wie Abenteurer. Ständig treffen neue Bücher ein.

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vom 27.09.2016

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